Le Bouveret 2006 |
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Bildergalerien | ||
Bericht von Susi Landenberger zum Betriebsausflug nach Le Bouveret 2006 Wie jedes Jahr starteten wir auch im Jubiläums-Jahr des Club Vapeur Aigle mit unserer ganzen Crew Richtung Le Bouveret. Die Vorbereitungen mussten am Samstag vor dem Treffen beendet sein, da Fredy, Sandra und Christian am Montag früh bereits losfahren wollten. Somit wurde am Samstag und Sonntag alles verladen und reisefertig gemacht. „Auto-Tausch“ war angesagt: Fredy fuhr am Montag mit Hanspeters Auto und einem der beiden Anhänger los, Hanspeter bekam den Smart in dieser Zeit. Mittwochmorgen ging der nächste Tross auf die Reise, mit Roland und dem zweiten Anhänger an seinem Auto, Peter Zinsli, Vasco, Marco, Markus und Hanspeter. Am Nachmittag starteten dann noch Peter, Inge, Björn und Niels Rutz, somit war der Mittwoch-Reisetag abgeschlossen…. |
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Am Donnerstagmorgen fuhr dann das letzte Auto Richtung Welschland. Um den „Auto-Tausch“ noch perfekter zu machen wechselten Susi und Stefan ebenfalls noch ihre Autos. Zu fünft in ihrem kleinen roten Mazda wär es doch ein bisschen eng geworden. Mit Stefans Toyota hatten wir, Ronny, Severin, Thomas, Fabio und ich genügend Platz zum sitzen und vor allem auch für das reichhaltige Gespäck. Fast zur gleichen Zeit wie ich kamen auch noch Regula und Dieter Haldemann mit Paddy und Nina an. Franziska, Sandra's Schwester kam aus Realp ebenfalls noch zu unserer Gruppe. Am Freitag reisten dann als Schlusslicht noch Markus´ Freundin karin und sein Bruder Thomas an, somit war unsere grosse Runde komplett. |
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Das Wetter versprach fast wolkenlosen Himmel und viel Wärme. Nachdem der Mai wettermässig völlig verunglückt war, lechzten wir natürlich alle nach Sonne und Wärme, die dann doch in gutem Masse vorhanden war. Abgesehen von einigen Gewittern hatten wir wirklich ein Traum-Wochenende erwischt. Wie jedes Jahr konnte auch dieses Mal im Genfersee gebadet werden, was auch ausgenutzt wurde. |
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Wie jedes Jahr war auch unsere sogenannte „Läster- und Relax-Ecke“ gut besetzt. Wir genossen das Liegen auf der Wiese und das Vorbeifahren der verschiedenen Loks, die wie immer mit Interesse begutachtet wurden. Wie man auf verschiedenen Bildern sehen kann auch schon von Christian, der ebenfalls interessiert im Gras sass, um die Loks zu bestaunen. Wiederum wurde er auch als Schlafplatz genutzt und zwar aus folgendem Grund: Als die „ältere Generation“ am Freitagmorgen aufwachte, kamen ihnen gerade die Jungs entgegen, die die erste Nachtschicht gemacht hatten, diese blieb allerdings für dieses Jahr die Einzige. |
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In Le Bouveret hatte sich im vergangenen Jahr nicht sehr viel verändert. Der Abladeplatz wurde noch etwas verbessert und im Restaurant gab's einen Wintergarten, der leider, wenn die Sonne schien, zu warm wurde. |
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Das letzte Werk von Hansueli Aeberhardt waren zwei Loks der Norfolk and Western, Class A. Von diesen waren viele Teile des Fahrwerks und die Tender-Drehgestelle bereits fertiggestellt. Claude Gachnang und sein Sohn Maurice stellten eine dieser Loks in vorbildlicher Weise fertig. Ein Prunkstück der Gachnangs mit Wurzel von Hansueli. |
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| Am Sonntag gings dann an's Einpacken. Mir erschien es, dass es jedes Jahr ein paar Stunden früher wird. Die meisten von uns hatten jedoch am Montag Frühdienst und waren froh, wenn wir abends nicht so spät wieder zurück am Katzensee waren. Zudem kam ein starkes Gewitter auf, just zu dem Zeitpunkt, als alles verladen war und wir noch ein Bad im Genfersee nehmen wollten. Dieses wurde dann ersatzlos gestrichen (ausser von Fredy, der sich trotzdem kurz eine Abkühlung gönnte) und die Heimreise wurde unter die Räder genommen. Die obligate Kaffeepause in Bern-Grauholz wurde natürlich auch nicht ausgelassen. Dort verabschiedeten wir uns von Regula, Nina und Paddy, die nach Buochs fuhren, während Dieter am Katzensee abladen half, um den zweiten Anhänger wieder mit nach Hause zu nehmen. |
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Der Regen begleitete uns während der gesamten Zeit der Heimfahrt. Kurz vor der Ankunft am Katzensee hörte es jedoch auf zu regnen und glücklicherweise konnten wir alles trocken abladen und versorgen. |
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Wiederum ist ein Dampfbahner-Treffen vorbei und wir leben von den Erinnerungen in Form der Bilder, die zum Anschauen einladen. Wer sich auf den Bilder vermisst wird bestimmt nächstes Jahr wieder verewigt sein. Vorrang hatten dieses Jahr die Kleinen, die angehenden „Lokführer“ vom Katzensee. Björn fuhr in Begleitung seines Götti bereits die RhB Lok 118, Niels war Beifahrer, ebenso wie Christian, der sich oft auch wacker am Kohleschaufeln beteiligte. Ich wünsche beim Betrachten der Bilder allen viel Spass. Wir freuen uns aufs nächste Jahr. Für die DBK, Susi |
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